Meldung vom 29.01.2026

Aktuelles zur VOLKSWERFT: Oberbürgermeister Alexander Badrow während der Bürgerschaftssitzung am 29. Januar 2026

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"In den vergangenen Tagen gab es eine umfangreiche Berichterstattung zur Volkswerft in verschiedenen Medien.
Dazu möchte ich folgendes klarstellen:

Wir wurden vor zwei Wochen von einem Pächter auf der Werft darüber informiert, dass es möglicherweise eine Belastung mit Metallen in der großen Schiffbauhalle geben könnte. Daraufhin haben wir umgehend unsere Fachbehörden informiert und ein unabhängiges wissenschaftlich fundiertes Gutachten in Auftrag gegeben. 
Die ersten Ergebnisse lagen heute Mittag vor.

Zunächst das Wichtigste (für alle, die bis dato in der Halle waren): 
Die Messung der Raumluft hat ergeben, dass die strengen Arbeitsplatz-Grenzwerte deutlich unterschritten sind. Das gilt sogar für die zukünftig vorgesehenen noch strengeren Grenzwerte!

Außerdem hat der Gutachter in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales an definierten Orten vorsorglich Proben der in Öl gebundenen Ablagerungen genommen. Das Ergebnis ist uns vor anderthalb Stunden zugegangen. Und wird nun natürlich gründlich und professionell ausgewertet. 

Ich als Laie schließe nach dem Lesen daraus, dass: Nur wer eine verunreinigte Fläche anfasst und danach die Hände in den Mund steckt, Stoffe aufnehmen kann. Die Art und Vorgehensweise der Reinigung stimmen wir jedenfalls eng mit dem LaGuS ab. Die Maßnahmen werden zeitnah mit einer von uns zu beauftragenden Spezialfirma umgesetzt.

In diesem Zusammenhang ist auch noch mal darauf hinzuweisen, dass für die Einhaltung von Arbeitsschutz- und Hygienevorschriften bei der Arbeit an den Schiffen ausschließlich die jeweiligen Pächter vor Ort als Arbeitgeber zuständig sind.

Die Ansiedlung von Fassmer ist nicht gefährdet."