Gelände der Volkswerft Stralsund wird zum Maritimen Industrie- und Gewerbeparks Volkswerft

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Die Hansestadt Stralsund hat im März 2022 mit Beschluss der Bürgerschaft das 34 Hektar große Gelände der früheren MV Werften Stralsund gekauft und entwickelt das Gelände seitdem zu einem Maritimen Industrie- und Gewerbepark.

Mit Interessenten für Hallen und Flächen direkt am Strelasund werden aktuell Gespräche geführt, so dass in den kommenden Monaten mit weiteren Pachtverträgen für den Maritimen Industrie- und Gewerbeparks Volkswerft gerechnet werden kann.

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Eckdaten zur Werft

  • Größe 34 Hektar
  • 97.000 m² Hallenflächen
  • 32.000 m² ausgestattete Büroflächen
  • 24.000 m² ausgestattete Werkstattflächen
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Standortvorteile für Ihre Investition

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Aktueller Stand Pächter

(Stand 09.11.2022)

Volkswerft mit Logos

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Ansprechpartner für Pachtinteressenten

Amt für Wirtschaft/Stadtmarketing
Amtsleiter Peter Fürst
Telefon: 0049 3831 252 228
E-Mail: pfuerst@stralsund.de 

NEWS zur Volkswerft

09.11.2022 - Sechste Pächterin im maritimen Industrie- und Gewerbepark Volkswerft repariert Schiffe 09.11.2022 - Sechste Pächterin im maritimen Industrie- und Gewerbepark Volkswerft repariert Schiffe

pächter strela shiprepair gmbh_2

Am 9. November 2022 konnte der sechste Pachtvertrag für den Maritimen Industrie und Gewerbepark Volkswerft unterzeichnet werden.

Die Strela Shiprepair GmbH pachtet eine der großen Hallen und den Schiffsreparaturplatz der Freifläche, um dort in naher Zukunft mit der Reparatur von Schiffen zu beginnen. Die ersten Schiffe sind nach Aussagen der Pächterin bereits fest avisiert.

„Unser Ziel ist es, hier am Standort Stralsund einen verlässlichen und nachhaltigen Reparaturbetrieb zu entwickeln“, so Oliver Schepers und Jan Tebbe-Simmendinger vom Verbund der Reeder, die nach aktueller Planung zum 1. Januar 2023 mit am Anfang 35 Schiffbauern starten wollen.

„Für uns ist Stralsund der ideale Standort, denn Werften mit einem Schiffslift gibt es in ganz Europa gerade Mal ein halbes Dutzend“, sagt Niels Severin von der Pächterin und fügt an: „Die Qualität des Stralsunder Schiffbauer ist in der Schifffahrt bekannt, zusammen mit dem Liftsystem entsteht ein großer Standortvorteil.“ Die Verschiebemöglichkeiten auf der Fläche geben viel Raum für modernes und flexibles Arbeiten an den Einheiten, dort sollen später mehrere Schiffe gleichzeitig repariert werden. „Wir möchten den Schiffbauern hier vor Ort vor allem eine solide Perspektive in einem abwechslungsreichen und enorm wichtigen Bereich der Schifffahrt bieten“, so Schepers und Tebbe weiter.

Hinter der Strela Shiprepair GmbH steht ein Interessenverbund von Reedern und Schiffsbetreuern von der Nord- und der Ostseeküste.

Für Oberbürgermeister Alexander Badrow ist die sechste Ansiedlung die logische Folge auf dem Weg zu einer guten Auslastung des gesamten Areals. „Alle unsere Anstrengungen seit Übernahme der Werft zur Wandlung zum Maritimen Industrie- und Gewerbepark Volkswerft zahlen sich nach und nach aus. Ich freue mich sehr, dass jetzt das Segment Schiffsreparaturen dazugehört. Unser Ziel ist es, breit aufgestellt zu sein in den Bereichen Schiffbau und -reparatur sowie alternativen Antriebs- und Energieformen. Auf diesem Weg sind wir jetzt einen Schritt weiter und weitere werden folgen.“

27.10.2022 - Abbau von drei Kränen ab dem 1. November und Restaurierung des Krans Möwe 2 27.10.2022 - Abbau von drei Kränen ab dem 1. November und Restaurierung des Krans Möwe 2

Drei der vier NEPTUN-Kräne werden in den kommenden Tagen abgebaut

Ab dem 1. November werden auf dem Gelände des Maritimen Industrie- und Gewerbeparks Volkswerft drei alte Kräne abgebaut. Dabei handelt sich um TAKRAF-Kräne aus der früheren NEPTUN-Serie, die seit 2014 still standen und nur noch als Ersatzteilspender für andere Kräne dienten. Der Abbau sollte schon beim Voreigentümer erfolgen, war aber als unwirtschaftlich aufgeschoben worden.

Nach Kauf der Werft durch die Hansestadt Stralsund wurde der aktuelle Zustand erfasst. Die drei Kräne befinden sich in einem sehr baufälligen Zustand und stellen ein Sicherheitsrisiko dar, da u.a. Teile herabfallen könnten. Entsprechend können aktuell Bauplätze unter und neben den Kränen nicht genutzt werden.
Dies soll sich nun ändern und Platz für die Pächter geschaffen werden. Deshalb werden ab dem 1. November die Kräne Neptun I , II und IV nacheinander abgebaut und der Metallverwertung zugeführt. Der Hersteller TAKRAF hat dazu ein Konzept entwickelt, nach welchem die Kräne sicher demontiert werden können.

Nicht verschrottet wird NEPTUN III, der voll funktionsfähig weiter auf der Helling im Einsatz ist, sowie der Kran Möwe 2, der nach Restaurierung als technisches Denkmal seinen Platz auf der Hafeninsel finden wird.

27.09.2022 - Ab Oktober fünf Pächter auf Volkswerft-Gelände 27.09.2022 - Ab Oktober fünf Pächter auf Volkswerft-Gelände

Neu: Steamergy Stralsund GmbH

Ab Oktober bezieht der fünfte Pächter eine Hallenfläche mit Freifläche und Lager sowie Büroflächen auf dem Gelände des Maritimen Industrie- und Gewerbeparks Volkswerft.
Dafür erfolgte in dieser Woche (26. September) die Vertragsunterzeichnung im Rathaus im Beisein von Oberbürgermeister Alexander Badrow sowie den für das Werftgelände zuständigen Amtsleitern Dr. Sonja Gelinek, Dr. Frank Bertold Raith sowie Peter Fürst.

Die  Steamergy Stralsund GmbH mit ihren Geschäftsführern Robert Duschl und André Flemming ist im Bereich des Maschinenbaus und der Antriebs- und Motorentechnik tätig (Entwicklung und Herstellung von nachhaltigen Energieerzeugungsanlagen). Am Standort Stralsund geht es insbesondere um die Entwicklung und Fertigung von alternativen Antriebssystemen für Schiffe. Dafür wurde die GmbH als Tochterunternehmen der Steamergy GmbH & Co. KG aus Deggendorf gegründet.

"Stralsund ist für uns eine ideale Ergänzung", so Geschäftsführer Robert Duschl. "Hier haben wir den Platz, welchen wir benötigen, und das Knowhow, welches wir für den Aufbau des Geschäftsbereiches Schiffsantriebe brauchen.“
"Das ist genau die Zielrichtung, die wir verfolgen", so Oberbürgermeister Alexander Badrow. "Der Ausbau alternativer Energieformen ist dringender denn je. Das zeigen die Entwicklungen der letzten Monate, die vor unserer Haustür nicht Halt machen", ergänzt er.

Mit der Steamergy Stralsund GmbH sind nun fünf Pächter auf dem Gelände des Maritimen Industrie- und Gewerbeparks vertreten. Die weiteren sind Ostseestaal, Fosen Yard, German Sustainables und der Stralsunder Seehafen.

Zur Ansiedlung in Stralsund sagt Geschäftsführer André Flemming:
"Der neue Standort in Stralsund soll zügig die Produktionskapazitäten für die Komponenten von klimaneutralen Dampfkraftwerken erhöhen. Des Weiteren wird die Steamergy Stralsund GmbH die Steamergy-Technologie nutzen, um bezahlbare, klimaneutrale Schiffsantriebe zu entwickeln. Die Grundlage der Technik ist seit langem bekannt. Aus Dampf entsteht Wärme und Strom. Der Firma Steamergy ist es gelungen, mit Hilfe der Hochdruckdampftechnologie, moderne Kraftwerke mit einem Gesamtwirkungsgrad von bis zu 95% zu entwickeln. Hierdurch ist es möglich, Erdgas bei gleicher Prozessstabilität & gleichem Wirkungsgrad dezentral & CO2-neutral zu ersetzen.
Dies wird durch einen neuen zum Patent angemeldeten Dampferzeuger mit der Liquid-Salt-Technology und einem hochmodernen V8-Dampfmotor mit elektronischer und vollsequenzieller Einspritzung machbar. Somit ist das grundlastfähige, klimaneutrale Steamergy-High-Tech-Kraftwerk das wirtschaftlichste Kraftwerk in der dezentralen Strom-Wärme- bzw. Kälteversorgung.
Entscheidend ist hierbei die Tatsache, dass die Energiekosten vergleichbar günstig sind, wie aus Erdgas vor der Energiekrise. Genutzt werden zur Energiegewinnung vorwiegend Abfall- und Reststoffe aus der Forst- und Landwirtschaft.
Zudem wird die Firma Steamergy das Schiffbau-Knowhow aus Stralsund nutzen, um diese Technologie in die Schiffe zu bringen. Aktuell laufen Gespräche mit potenziellen Mitarbeitern. Für die Fertigung werden vor allem WIG-Schweißer und Konstruktionsmechaniker gesucht. Produktionsstart soll noch in diesem Jahr sein."

https://www.steamergy.de/

12.09.2022 - Volkswerft: Stadt verkauft Kran 12.09.2022 - Volkswerft: Stadt verkauft Kran
Der Hafenmobilkran Liebherr LHM 500, der jetzt verkauft wurde,  wiegt 465 Tonnen.

Heute (02. September) hat die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund in nichtöffentlicher Sitzung einstimmig den Beschluss gefasst, einen auf dem Gelände der Volkswerft bisher zumeist stillstehenden Kran zu verkaufen.

Der Hafenmobilkran Liebherr LHM 500 war aufgrund seines enorm hohen Eigengewichts von 465 Tonnen und der größtenteils ungeeigneten Bodenbeschaffenheit auf dem Werftgelände kaum nutzbar. Wegen seines ebenfalls enorm hohen Kraftstoffverbrauchs sowie der damit verbundenen Betriebskosten und Umweltrisiken stand nach Übernahme der Flächen durch die Stadt schnell fest, dass der Kran veräußert werden sollte. Hinzu kommt, dass die neuen Pächter sich ihre Infrastruktur in Abhängigkeit von den jeweiligen Erfordernissen selbst schaffen und dafür natürlich auch Platz gebraucht wird.

Vorgeschaltet war dem Beschluss ein Bieterverfahren, welches gestern (01. September) endete. Die Dringlichkeit der Sitzung ergab sich aus der nur 24-stündigen Bindefrist der Auktion - bei gleichzeitiger Zustimmungspflicht durch die Bürgerschaft. Ein Abwarten bis zur nächsten regulären Sitzung Ende September war somit ausgeschlossen.
Der Höchstbietende erhielt nun den Zuschlag. Die Einzahlung fließt zu 100 Prozent in den weiteren Betrieb der Volkswerft.

Ein weiterer großer Kran namens "Möwe 2" steht noch auf dem südlichen Teil der Volkswerft. Er soll später aufwändig saniert, seinen festen Platz als Denkmal im Hafenbereich bekommen und somit künftig die Stralsunder Stadtsilhouette bereichern.

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2022/09/Volkswerft-Stadt-verkauft-Kran 

06.07.2022 - VOLKSWERFT: Nächster Pachtvertrag unter Dach und Fach 06.07.2022 - VOLKSWERFT: Nächster Pachtvertrag unter Dach und Fach

Die Zukunft zieht ein: Windkraftanlagenbauer kommt nach Stralsund

Während der Vertragsunterzeichnung: German Sustainables - Geschäftsführer Hans-Jürgen Brandt (l.) und Oberbürgermeister Alexander Badrow

Heute (06. Juli) konnte im Rathaus der Hansestadt Stralsund der nächste Pachtvertrag für das 34 Hektar große Gelände des Maritimen Industrie- und Gewerbeparks Volkswerft unterzeichnet werden. Die German Sustainables GmbH geht bereits ab 15. Juli mit fast 6.000 m² Produktions- und Logistikflächen an den Start. Geplant ist, in Stralsund eine völlig neue Generation von Windkraftanlagen zu bauen. Unterzeichnet wurde der Vertrag von Oberbürgermeister Alexander Badrow und dem Geschäftsführer von German Sustainables, Hans-Jürgen Brandt. Zugegen waren außerdem OB-Stellvertreterin Sonja Gelinek, in deren Zuständigkeitsbereich die Volkswerft gehört, sowie der Amtsleiter für Planung und Bau Frank-Bertolt Raith und der Amtsleiter für Wirtschaftsförderung Peter Fürst. Alle drei waren zusammen mit ihren Ämtern maßgeblich an der Vorbereitung der neuesten Ansiedlung beteiligt.

Geschäftsführer Hans-Jürgen Brandt erklärt anlässlich der Vertragsunterzeichnung: "Als innovatives Unternehmen können wir die Stadt Stralsund bei ihrem angestoßenen Transformationsprozess unterstützen. Die Möglichkeiten, noch in 2022 die bestehenden Fertigungsstätten zu nutzen, die verfügbaren Arbeitskräfte zu schulen und die excellente Anbindung an alle Vertriebswege beschleunigt unsere Möglichkeiten, bereits Mitte 2023 unseren Beitrag zur erfolgreichen Energiewende zu leisten. Für die innovative, effiziente und sozialverträgliche GS-1000NT liegen bereits umfangreiche Voranfragen vor, daher gehen wir von einem sehr schnellen Markteinstieg mit Stralsund aus. Die Einsatzmöglichkeiten reichen dabei weit über die Windparks hinaus, daher sehen wie die Chance, uns dauerhaft als 'Windkraftanlagen'-Unternehmen u.a. in der maritimen Wirtschaft zu etablieren. Produktionserweiterungen ab 2024/25 sind weiterhin in MV geplant und werden unverändert vorangetrieben. Mit der Zertifizierung der GS-1000NT werden die Fertigungs- und Personalkapazitäten ausgebaut, um die Angebotslücke im Windausbau in Deutschland zu schließen. Die unmittelbare Nähe von Kooperationsunternehmen im Stahl- und Fundamentbau sehen wir als weiteren Standortvorteil in Stralsund.
Wir danken der Stadt Stralsund für die Zusammenarbeit, um erfolgreich zu starten und haben das Ziel, ein Excellence-Cluster für gekoppelte Windenergietechnik dort zu etablieren."
 
Für Oberbürgermeister Alexander Badrow ist diese dritte Vertragsunterzeichnung ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur "Grünen Werft": "Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen ist und bleibt unser Ziel, den Standort so zu entwickeln, dass er nicht nur durch Erneuerbare Energien gespeist wird, sondern sich hier auch Unternehmen ansiedeln, die sich um deren Erzeugung bemühen.
Die von German Sustainables geplanten Windkraftanlagen unterscheiden sich von den bisherigen dadurch, dass sie deutlich geringere Höhe mit hoher Wirtschaftlichkeit verbinden. Dadurch können sie auch in urbanen Räumen, z.B. Industrie- und Gewerbegebieten, aufgestellt werden. Mit dieser Ansiedlung gehen wir einen großen Schritt in Richtung Zukunft, denn alternative Produkte in Ergänzung zu den vorhandenen sind heute dringender und gefragter denn je. Ich danke meinem starken Team, dass so schnell und fokussiert daran arbeitet, nachhaltige Technologien auf unserer Volkswerft zu verankern. Deren 75-jährigem Jubiläum im nächsten Jahr sehe ich durchaus optimistisch entgegen."

Mit Interessenten für weitere Hallen und Flächen direkt am Strelasund werden aktuell Gespräche geführt, so dass in den kommenden Monaten mit weiteren Vertragsunterzeichnungen gerechnet werden kann. Die Hansestadt Stralsund hatte im März dieses Jahres mit Beschluss der Bürgerschaft das Gelände der früheren MV Werften Stralsund gekauft und entwickelt das Gelände seitdem zu einem Maritimen Industrie- und Gewerbepark.

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2022/07/VOLKSWERFT-Naechster-Pachtvertrag-unter-Dach-und-Fach 

01.06.2022 - Hansestadt von Insolvenz in Emden nicht betroffen - FOSEN will in Stralsund Schiffe bauen und reparieren 01.06.2022 - Hansestadt von Insolvenz in Emden nicht betroffen - FOSEN will in Stralsund Schiffe bauen und reparieren
Die  VOLKSWERFT Stralsund

Die Insolvenz der Fosen Yard Emden betrifft Stralsund nicht. Mit der Hansestadt Stralsund hat eine andere Tochter der norwegischen Holding einen Pachtvertrag für Teile des maritimen Industrie- und Gewerbeparks Volkswerft abgeschlossen. Diese Pächterin ist von Emden vollständig unabhängig.

Die norwegische Holding Fosen Yard AS ist stabil und gut aufgestellt. Die RoPax-Fähre „Honfleur“ mit LNG-Antrieb wurde letzte Woche erfolgreich abgeliefert. Die Fosen Gruppe ist für Neu- und Umbauten sowie Reparaturen in allen Marktsegmenten gut positioniert.

Außerdem hat Fosen Yard in Deutschland eine Ausschreibung für den Bau von vier LNG-Bunkerschiffen gewonnen. Die weitere Umsetzungsphase läuft. Nach den neuen Plänen des Unternehmens und aufgrund der Insolvenz in Emden könnte das gesamte Programm vollumfänglich in Stralsund umgesetzt werden. Dafür spricht auch, dass die ortsspezifischen Rahmenbedingungen in Stralsund optimal sind. Damit wäre die Werft mehrere Jahre ausgelastet.

Zu den ortsspezifischen Rahmenbedingungen in Stralsund gehört außerdem die Möglichkeit für Schiffsreparaturen und -wartungen. Denn dank des dafür unerlässlichen Schiffslifts können alle Pächter des maritimen Industrie- und Gewerbeparks Volkswerft Stralsund flexibel arbeiten. Schiffsreparaturen konnte Fosen am Standort Emden nicht durchführen.

Die Hansestadt am Strelasund sieht keinen Grund, am Erfolg von Fosen in Stralsund zu zweifeln. Und auch Anders Straumsheim, CEO der Fosen Yard AS im norwegischen Rissa, ist zuversichtlich: „Wir werden in Stralsund Schiffe bauen. Darauf freue ich mich.“

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2022/06/Hansestadt-von-Insolvenz-in-Emden-nicht-betroffen-FOSEN-will-in-Stralsund-Schiffe-bauen-und-reparieren 

07.05.2022 - Vorbereitung des 75. Jahrestags der Gründung der Volkswerft 2023 07.05.2022 - Vorbereitung des 75. Jahrestags der Gründung der Volkswerft 2023

Geschichten, Dokumente und Mitwirkende gesucht

Die Volkswerft hat über Jahrzehnte das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in Stralsund geprägt. Seit 2022 ist die Hansestadt Stralsund Eigentümerin der Flächen und entwickelt schrittweise ein Maritimes Industrie- und Gewerbegebiet.

1948 gegründet, begeht der Standort im kommenden Jahr den 75. Jahrestag seiner Gründung. Aus diesem Anlass widmen sich die Hansestadt Stralsund und der Stralsunder Geschichtsverein e.V. der wechselvollen Werft- und Schiffbaugeschichte. Gesucht werden Menschen und Institutionen, die sich in diese Arbeit einbringen wollen. Vorbereitet wird eine Ausstellung, die während der Aktivitäten zum Jahrestag im Juni 2023 präsentiert wird.

Waren Sie Mitarbeiter oder Mitarbeiterin der Volkswerft Stralsund und wollen uns aus dieser Zeit berichten? Haben Sie Dokumente oder Objekte, die mit der Volkswerft in Verbindung stehen?
Wenn ja, freuen wir uns, wenn Sie uns unterstützen.

Wenn Sie Material zur Verfügung stellen wollen, nehmen Sie gern Kontakt zum Stadtarchiv Stralsund, Am Johanniskloster 35 auf. Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin mit dem Ansprechpartner:

Dr. Andreas Neumerkel (Stadtarchiv Stralsund)
E-Mail: aneumerkel@stralsund.de
Telefon: 03831 / 25 36 44

Der Stralsunder Geschichtsverein e.V. hat eine Arbeitsgemeinschaft Volkswerft eingerichtet. Die Kontaktaufnahme zum Geschichtsverein ist möglich per E-Mail an ag_volkswerft@stralsunder-geschichtsverein.de oder per Post an Heilgeiststraße 89, 18439 Stralsund.

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2022/05/Vorbereitung-des-75.-Jahrestags-der-Gruendung-der-Volkswerft-2023 

27.04.2022 - Weiterer Schritt für Stralsunder Volkswerft: Fosen Yard unterschreibt Pachtvertrag 27.04.2022 - Weiterer Schritt für Stralsunder Volkswerft: Fosen Yard unterschreibt Pachtvertrag

Arbeitsreiche Wochen liegen hinter allen Beteiligten, mit einem erfolgreichen Ergebnis: Am Dienstag (26.04.2022) unterzeichneten Stralsunds Oberbürgermeister Alexander Badrow und seine Stellvertreterin Sonja Gelinek gemeinsam mit Herrn Carsten Stellamanns, Geschäftsführer von Fosen Yard in Deutschland, den nächsten Pachtvertrag auf dem Gelände der Volkswerft.

An dem Termin nahm auch der CEO der Fosen Yard Gruppe, Anders Straumsheim, per Videoschalte teil.

„Die Ansiedlung der großen norwegischen Werft ist ein klares Zeichen für Stralsund und die Zukunft des Schiffsbaus in der Hansestadt. Mein Plan geht auf, wir sind auf dem richtigen Weg“, freut sich der Oberbürgermeister Alexander Badrow und dankt allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen für ihren Einsatz. Fosen Yard pachtet große Flächen der Kompaktwerft und auch die große Schiffsbauhalle, darüber hinaus Büros und Freiflächen. Für den künftigen Standort wird die Fosen Yard Stralsund GmbH neu gegründet. Mit der Ansiedlung werden Arbeitsplätze erhalten und neu geschaffen. Auf einer Fläche von ca. 7,8 ha werden bald wieder Schiffe gebaut, umgerüstet und repariert. Bei den Projekten stehen umweltfreundliche Technologien im Fokus.

„Die Volkswerft Stralsund hat einen tollen Ruf. Wir freuen uns sehr, dass wir an diesem traditionsreichen Standort unsere zukunftsorientierten Projekte realisieren können,“ so Carsten Stellamanns. Auch für die Fosen Gruppe ist dies ein wichtiger Schritt. „Der zusätzliche Standort ist ein klares Bekenntnis von Fosen zum Schiffbau in Deutschland und eröffnet unseren Kunden und uns neue Möglichkeiten,“ sagt Anders Straumsheim.

Pachtbeginn ist der 01.06.2022. Mit Fosen Yards wurde nach Ostseestaal bereits der zweite Ankerpächter für den Maritimen Industrie- und Gewerbepark „Volkswerft“ gefunden, den die Hansestadt Stralsund mit Übernahme des Geländes am 01.03.2022 begründet hat.

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2022/04/Weiterer-Schritt-fuer-Stralsunder-Volkswerft-Fosen-Yard-unterschreibt-Pachtvertrag.html 

07.04.2022 - Erster Pachtvertrag für Stralsunder Volkswerft unterschrieben 07.04.2022 - Erster Pachtvertrag für Stralsunder Volkswerft unterschrieben

Die Stralsunder Werft wird künftig als maritimer Gewerbe- und Technologiepark wieder Volkswerft heißen.

Vor der Vertragsunterzeichnung im Rathaus der Hansestadt Stralsund: v.l.n.r. Madlen Arnold, verantwortlich für die Vertragsgestaltung, Oberbürgermeister Dr. Alexander Badrow, Ostseestaal-Geschäftsführer Bert Doldersum, Dr. Thomas Kühmstedt, Technischer Direktor der Ostseestaal GmbH & Co. KG

Die Weichen für den Ankauf hatte die Hansestadt Stralsund mit Beschluss der Bürgerschaft über den städtischen Haushalt gestellt. Das Innenministerium M-V stimmte diesem und damit dem Kauf der Werftflächen nun zu. Der Haushalt wurde bestätigt. Somit ist der Weg für den Abschluss von Pachtverträgen nun rechtlich geebnet. Die künftigen Pächter der Werftflächen und -hallen stehen bereits in den Startlöchern. Der erste Vertrag wurde heute (7. April) zwischen der Hansestadt Stralsund und der Ostseestaal GmbH und Co. KG im Rathaus geschlossen, unterzeichnet von Oberbürgermeister Alexander Badrow und Ostseestaal-Geschäftsführer Bert Doldersum. Beide besiegelten den Vertrag mit einem historischen Kugelschreiber, der das Branding der alten Volkswerft trägt.

Der Oberbürgermeister dankte seinem ganzen Team für die große Kraftanstrengung, insbesondere den Stadtwerken Stralsund, mit deren Hilfe es gelang, die laufenden Betriebskosten sofort deutlich zu senken: "Das war keine Kleinigkeit und wir werden keine Sekunde nachlassen, uns weiter unserem Ziel zu nähern: mindestens 1.000 Arbeitsplätze für unseren neuen maritimen Gewerbepark auf der Volkswerft. Dazu werden wir heute und in den nächsten Wochen die entsprechenden Pachtverträge abschließen. Ich freue mich, dass mit Ostseestaal ein Unternehmen den Anfang macht, das schon lange in Stralsund zu Hause und am internationalen Markt äußerst erfolgreich ist."

Bert Doldersum, Geschäftsführer der Ostseestaal GmbH, erklärte: "Wir sind stolz und fühlen uns geehrt, die ersten Pächter zu sein. Die Flexibilität eines Technologieparks - im Vergleich zu einer klassischen Werft - passt perfekt zu Ostseestaal. Außerdem verfolgen wir eine Wachstumsstrategie. Und die braucht vor allem Platz. Mit der neuen Halle erweitern wir nicht nur unsere Produktpalette, zum Beispiel um Zulieferteile für den Yachtbau, sondern auch unsere Betriebsfläche um 30 bis 40 Prozent. Dabei achten wir stets auf Klasse statt Masse und vergrößern uns nur dann, wenn Markt und Aufträge das erfordern. Beides ist hier gegeben."

Die ersten 20 bis 30 Mitarbeiter für das neue Gelände kommen aus der Transfergesellschaft der MV-Werften. Dabei achtet das Unternehmen darauf, sowohl alte Kollegen als auch junge Fachkräfte mit neuen Ideen ins Boot zu holen. Denn es sei die gesunde Mischung aus Erfahrung und Frische, die letztendlich zum Erfolg führt.

Dr. Thomas Kühmstedt, Technischer Direktor von Ostseestaal, betonte: "Dass das Team um Oberbürgermeister Alexander Badrow so schnell und flexibel agiert, dass in Stralsund echte Entwicklung stattfinden kann, ist für eine Stadtverwaltung weder alltäglich noch selbstverständlich. Die einzige Möglichkeit für wirtschaftlichen Erfolg und gelungene Stadtentwicklung ist Zusammenarbeit. Das gilt insbesondere auch mit Blick auf die weiteren Pächter, mit denen wir mit unserem Stahlbau hervorragend kooperieren können."

Für die kommenden Wochen stellte Oberbürgermeister Alexander Badrow bereits den nächsten Vertragsabschluss mit Fosen Yard in Aussicht, einem innovativen Hybrid-Schiffbauer aus Norwegen. Die Zukunft der Stralsunder Volkswerft lässt sich also gut an.

Am Ende stellte Oberbürgermeister Alexander Badrow den Stralsunderinnen und Stralsundern noch einen großen Tag des offenen Werfttors in Aussicht: "Nächstes Jahr feiern wir 75 Jahre Volkswerft. Bis dahin soll auch das entsprechende Logo wieder an der Werfthalle stehen. Doch vor dem Feiern steht die Arbeit. Und die werden wir gründlich und geordnet erledigen."

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2022/04/Erster-Pachtvertrag-fuer-Stralsunder-Volkswerft-unterschrieben 

28.02.2022 - Stadt kauft Flächen der MV Werften Stralsund 28.02.2022 - Stadt kauft Flächen der MV Werften Stralsund

Dafür machte die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund heute (28. Februar) den Weg frei.

Das Gelände der VOLKSWERFT aus der Luft gesehen

Mit übergroßer Mehrheit (36 Zustimmungen, 2 Enthaltungen, 1 Gegenstimmen) folgte sie dem Vorschlag von Oberbürgermeister Alexander Badrow in nichtöffentlicher Sitzung, das Gelände der Werft zusammen mit allen darauf befindlichen Gebäuden und Anlagen zu kaufen. Dafür stellte die Bürgerschaft 16,5 Mio. Euro bereit.
Damit kann die Hansestadt umgehend mit der Verpachtung an verschiedene interessierte Unternehmen starten.

Dazu Oberbürgermeister Alexander Badrow: „Heute ist ein historischer Tag! Wir nehmen die Geschicke unserer VOLKSWERFT selbst in die Hand. Das machen wir ab sofort. Erste Absichtserklärungen von Interessenten, Flächen auf dem 34 Hektar großen Areal zu pachten, liegen bereits vor. Wir wollen einen maritimen Industrie- und Gewerbepark entwickeln – mit möglichst vielen Arbeitsplätzen. Dabei wollen wir die Abhängigkeit von einem einzelnen Unternehmen verhindern, sondern den Standort breit aufstellen und das Risiko mithilfe mehrerer Pächter streuen.“

Zum Gelände gehören 32.000 qm Büroflächen, 24.000 qm ausgestattete Werkstätten und 97.000 qm Hallenflächen. Und zur Ausstattung u.a. ein Schiffslift, Krananlagen, Schwerlasttransporttechnik und vieles mehr.

Die laufenden Kosten betragen 500.000 Euro im Monat, davon sind allein 200.000 Euro für die Betriebsfeuerwehr. Dem gegenüber stehen perspektivisch signifikant hohe Einnahmen aus den Verpachtungen.

Mit Blick auf die Vorbereitung dieses Vorhabens geht der Dank des Oberbürgermeisters an alle, die in den letzten Monaten, Wochen, Tagen und Nächten intensiv daran mitgewirkt haben: „Dazu gehört in erster Linie die Stralsunder Bürgerschaft, die mit ihrer Entscheidung Mut und Weitsicht bewiesen hat. Dazu gehört das Team meiner Lenkungsgruppe innerhalb der Verwaltung und dazu gehören Bund und Land, die uns bei unserem Vorhaben unterstützen."

Bereits im März 2021 hatte Oberbürgermeister Alexander Badrow angekündigt, dem angeschlagenen Konzern Flächen abkaufen zu wollen. Nachdem der bisherige Eigentümer im Januar Insolvenz angemeldet hatte, bekräftigte die Stadt ihr Angebot zum Erwerb der Stralsunder Grundstücke.

Mit dem Kauf „kehrt unsere Volkswerft zurück in den Schoß der Hansestadt Stralsund“, so Oberbürgermeister Alexander Badrow. „Mehrere Generationen von Stralsunderinnen und Stralsundern haben hier gearbeitet und sollen es wieder tun – die Werft gehört zur DNA unserer Stadt.“

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Aktuelles/Stadt-kauft-Flaechen-der-MV-Werften-Stralsund.html

01.02.2022 - Zukunft der Werft: Stralsunds OB holt Vertreter von Bund und Land ins Boot 01.02.2022 - Zukunft der Werft: Stralsunds OB holt Vertreter von Bund und Land ins Boot

Oberbürgermeister Alexander Badrow sprach heute (01. Februar) mit dem Beauftragten für Maritime Wirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion Hagen Reinhold und dem FDP-Landesvorsitzenden René Domke über die Zukunft des Stralsunder Werftstandorts.

Er stellte seine Pläne zum Flächenerwerb und zur Entwicklung eines maritimen Industrieparks vor. Dabei ging es um Schiffsreparaturen und Meeresforschung ebenso wie um Komponenten für Erneuerbare Energien und innovative Konzepte im Stahlbau. Für die Sicherung und den Ausbau der vorhandenen Infrastruktur sowie die Entwicklung neuer Technologien, die den Herausforderungen des Klimawandels gerecht werden, setzt Alexander Badrow auch auf Landes-, Bundes- und Europamittel. MdB Hagen Reinhold und MdL René Domke waren sehr angetan und sagten ihre Unterstützung bei der Ansiedlung passender Unternehmen zu. Gemeinsam soll alles dafür getan werden, dass die Hansestadt und damit auch Mecklenburg-Vorpommern in der maritimen Industrie eine Zukunft haben.

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2022/02/Zukunft-der-Werft-Stralsunds-OB-holt-Vertreter-von-Bund-und-Land-ins-Boot.html 

05.03.2021 - Stralsunder Oberbürgermeister will Flächen der Stralsunder Werft für die Hansestadt sichern 05.03.2021 - Stralsunder Oberbürgermeister will Flächen der Stralsunder Werft für die Hansestadt sichern

Morgens halb zehn in Stralsund: Pünktlich legte die „CRYSTAL ENDEAVOR“ heute (05.03.2021) bei schönstem Sonnenschein und mit Hilfe von zwei Schleppern zu ihrer ersten Probefahrt ab.

Drei Tage lang wird das Kreuzfahrtschiff nun auf der Ostsee zwischen Rügen und Bornholm von Bug bis Heck, Brücke bis Kiel, steuerbord bis backbord getestet. Ein Moment, den auch Oberbürgermeister Alexander Badrow nicht verpassen wollte: „Als Stralsunderinnen und Stralsunder können wir wirklich stolz darauf sein, was für ein großartiges Schiff unsere Werftarbeiter und Ingenieure hier gebaut und konstruiert haben.“ Dass dem Oberbürgermeister die Werft am Herzen liegt, ist kein Geheimnis, hat er sich doch fortlaufend für ihren Erhalt eingesetzt.

Am Vorabend (04.03.2021) hatte er der Stralsunder Bürgerschaft den hansestädtischen Haushalt für 2021 präsentiert und dafür geworben, die etwa 35 Hektar große Werftfläche für 10 Millionen Euro zu kaufen. „Die Idee dabei ist einerseits, Genting ein Stück Liquidität zu verschaffen und dem Unternehmen die für den weiteren Schiffbau erforderlichen Flächen zu verpachten, damit unsere Leute auf der Werft auch weiterhin ihren Lebensunterhalt verdienen. Und andererseits gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, weitere Firmen auf den bislang ungenutzten Bereichen anzusiedeln. Damit wären wir auch als Stadt besser vor Krisen geschützt, breiter aufgestellt und freier in der Stadtentwicklung“, begründet Alexander Badrow seine Pläne.

Die Bürgerschaft wird den Haushaltsentwurf der Hansestadt Stralsund nun in ihren Ausschüssen beraten.

Video:CRYSTAL ENDEAVOR geht auf Probefahrt

Quelle: https://www.stralsund.de/shared/Nachrichtenportal/Archiv/2021/03/Stralsunder-Oberbuergermeister-will-Flaechen-der-Stralsunder-Werft-fuer-die-Hansestadt-sichern.html

Aktuelle Bilder vom Werftgelände

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Zeitweiliger Ausschuss Volkswerft

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund hat festgelegt, dass es einen "zeitweiligen Ausschuss Volkswerft" geben soll mit dem Ziel, jeweils über den aktuellen Stand zu informieren.

Hier finden Sie Informationen zu den bisherigen Sitzungen des Ausschusses sowie den demnächst stattfindenden.

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