Projekte zur Sanierung und Entwicklung von Sportstätten in Stralsund

Sport- und Trainingsanlage an der Kupfermühle | Stadionbereich

Projektbeschreibung

Das aus dem Jahr 1937 stammende "Stadion an der Kupfermühle" wird saniert, um den zeitgemäßen Bedürfnissen an eine zukunftsorientierte, barrierefreie, normgerechte und multifunktionale Sportanlage für den Schul- und Breitensport in der Hansestadt Stralsund gerecht zu werden. Das Projekt besteht aus dem Abriss des bestehenden Funktionsgebäudes/Tribünen sowie der Herstellung einer wettkampfgerechten Leichtathletikanlage mit sechs Rundlaufbahnen, Sprung- und Wurfanlagen (Nutzung einer Sprunganlage funktionsübergreifend auch als Beachvolleyballanlage), einem Fußballgroßspielfeld, einem Multifunktionssportfeld und einem Laufpfad.

Realisierung

  • Baubeginn Juli 2019
  • Bauende geplant Dezember 2020

Bauherr

Hansestadt Stralsund
vertreten durch die
Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH

Ansprechpartner

  • Jörn Tuttlies, Hansestadt Stralsund | Amt für Schule und Sport | Abteilung Schule, Sport und Zentrales Gebäudemanagement, Telefon 03831 252 761
  • Solveig Wieck, Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH, Telefon 03831 479439
  • Helfried Heubner, Stadterneuerungsgesellschaft Stralsund mbH, Telefon 03831 479432

Kosten und Finanzierung

Das Projekt wird im Rahmen der Förderung der Integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 gemäß der Stadtentwicklungsförderrechtlinie Mecklenburg-Vorpommern finanziert.

Gesamtkosten 4.715.319,00 Euro davon

  • Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung 2014-2020 = 3.471.810,00 Euro
  • Sonderbedarfszuweisung Ministerium für Inneres- und Europa Mecklenburg-Vorpommern = 300.000 Euro
  • Eigenmittel der Hansestadt Stralsund/Dritter = 943.509 Euro

gefördert durch:

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