Seebad Altefähr und Hansestadt Stralsund – quo vadis?

Informationen zum Sachstand der geplanten Fusion

Am 7. Dezember 2017 ermächtigte die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund den Oberbürgermeister, mit der Gemeinde Seebad Altefähr Verhandlungen über eine mögliche Fusion aufzunehmen. Die erste Verhandlungsrunde fand am 29. Januar 2018 statt. Ergebnis war der am 20. Juli 2018 vorliegende Entwurf zum Gebietsänderungsvertrag.

Daran angelehnt, erhielten die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Altefähr Anfang August eine Informationsbroschüre, die die Inhalte des Vertrages zusammengefasst und übersichtlich darstellte. Zwischenzeitlich wurde mit dem Amt West-Rügen ein Auseinandersetzungsvertrag vorbereitet.

Die Gemeinde Seebad Altefähr muss nun entscheiden, ob und wann sie den ausgehandelten Fusionsvertrag ihren Bürgerinnen und Bürgern zum Entscheid vorlegen möchte. Im Anschluss daran würde eine entsprechende Beschlussfassung der Stralsunder Bürgerschaft erfolgen.

Im Folgenden veröffentlicht die Hansestadt Stralsund aufgrund eines Beschlusses der Bürgerschaft die bisher im Rahmen der Fusionsverhandlung erarbeiteten Unterlagen und Verträge. Alle Dokumente spiegeln den Verhandlungsstand im August 2018 wieder.


Sammlung der vorliegenden Dokumente

Entwurf der Beschlussvorlage für die Bürgerschaft mit Stand vom 02.08.2018 (PDF, 140 KB)

Anlage 1 – Finanzielle Auswirkungen des Zusammenschlusses (PDF, 200 KB)

Anlage 2 – Vertrag zum Zusammenschluss der Gemeinde Seebad Altefähr und der Hansestadt Stralsund (PDF, 640 KB)

Anlage 3 – Antrag zur Experimentierklausel nach § 42 b Kommunalverfassung (PDF, 600 KB)

Anlage 4 – 3. Entwurf Auseinandersetzungsvertrag zwischen der Hansestadt Stralsund und dem Amt West-Rügen, Stand 30.07.2018 (PDF, 40 KB)

Baupotenziale in der Gemeinde Altefähr (PDF, 1,7 MB)

Informationsbroschüre zum geplanten Zusammenschluss der Gemeinde Seebad Altefähr und der Hansestadt Stralsund (PDF, 2,8 MB)